Das Festival ist im Gegensatz zu vielen anderen indischen und hinduistischen Bräuchen noch gar nicht so alt: Der Freiheitskämpfer Lokmanya Tilak initiierte das Festival Ende des 19. Jahrhunderts, um das nationale Einheitsgefühl für die Freiheitsbewegung zu stärken, da sich Inder unter der britischen Kolonialherrschaft nur zu religiösen Gelegenheiten versammeln durften.
Ganesh-Schrein zu Hause bei unserer ehemaligen Sangam-Mitarbeiterin Tarabai und ihrer Schwiegertochter Padma (einer unserer Köchinnen).
Ganesha verlässt das Haus - und findet sein Mittel der Fortbewegung Richtung Fluss:



Letzte Gebete und Gaben für Ganesha - auch Eri und ich bekommen Prasad (Gaben im Zusammenhang mit einer Segnung - meist Zucker und Kokosnuss).
Unter den Rufen
"'GANPATI BAPPA MORYA, AGLE BARAS TO JALDI AA," ("Vater Ganpati, komm nächstes Jahr wieder!")
geht Ganesha baden
...zurück nach Hause, bis nächstes Jahr!
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